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Ein Award für die Zukunft: AI Communication Award 2026

Kostenfreie Einreichungen für Unternehmen, Agenturen, Start-ups und Studierende 
Kreativität trifft Technologie: Der AI Communication Award 2026 sucht herausragende Projekte, die zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Art und Weise verändert, wie wir kommunizieren, Marken aufbauen und Geschichten erzählen. Ziehl-Abegg, als Veranstalter des Awards, ruft dazu auf, Innovationen sichtbar zu machen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Gewinner werden am 1. Juli bei einer feierlichen Preisverleihung geehrt.

Wer innovative Idee oder ein Projekt hat, das Künstliche Intelligenz auf beeindruckende Weise in der Kommunikation einsetzt, für den ist der AI Communication Award 2026 die Chance! Ziehl-Abegg, einer der führenden Anbieter von Luft- und Antriebstechnik, lädt Unternehmen, Agenturen, Start-ups und Studierende dazu ein, ihre Arbeiten einzureichen und Teil dieser einzigartigen Plattform zu werden.
 

Warum mitmachen?

Der AI Communication Award bietet eine Bühne für Projekte, die den Einsatz von KI in der Kommunikation revolutionieren. Ob kreative Anwendungen, smarte Plattformen oder durchdachte Strategien – der Award zeichnet innovative Ansätze aus, die echte Ergebnisse liefern. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um den gesellschaftlichen und kreativen Mehrwert.

„Mit diesem Award wollen wir Mut und Kreativität belohnen. Es geht darum, wie KI uns helfen kann, bessere Geschichten zu erzählen, effizienter zu arbeiten und Menschen auf neue Weise zu erreichen“, erklärt Joachim Ley, Vorstandsvorsitzender von Ziehl-Abegg.
 

Die Kategorien 2026:

1. KI-gestützte Kampagnen & Storytelling
Für externe Kommunikation, Marketing, Branding, Employer Branding und Public Affairs, bei denen KI zentral für Idee, Kreation oder Ausspielung ist (inkl. Social, Bewegtbild, Content.

2. Interne Kommunikation, HR & Employee Experience mit KI
Für Projekte zu interner Kommunikation, Change, Lernen, Recruiting und Talent Engagement, bei denen KI die Mitarbeiter/innen Kommunikation oder -Erfahrung messbar verbessert.
 

3. KI-Strategie, Analytics & Agenten in der Kommunikation
Für strategische Nutzung von KI (z.B. Agenten-Ökosysteme, Orchestrierung, Personalisierung), die Kommunikation strukturell verändern und klaren Praxis-Impact zeigen.
 

4. Tools, Plattformen & Infrastruktur für Kommunikation mit KI
Für Produkte, Plattformen oder Infrastrukturen (z.B. Content-Plattformen, Bots, Kollaborations- oder Analytics-Tools), die Kommunikationsarbeit von Organisationen oder Agenturen grundlegend ermöglichen oder skalieren.
 

5. Studierende: Nachwuchstalente zeigen, wie KI die Zukunft der Markenentwicklung und Kommunikation gestalten kann. Diese Kategorie ist mit 2.000 Euro dotiert. 


Eine hochkarätige Jury:

Der Award wird von einer unabhängigen Jury aus führenden KI-Experten, Marketingprofis und Digitalisierungsvisionären vergeben. „Unsere Jury schaut nicht nur auf technische Innovationen, sondern auch auf den kreativen und ethischen Einsatz der Technologie“, ergänzt Ley. Juryvorsitzende sind Johannes Keller,  Pionier im Bereich angewandte KI und Gründer von Flowzar, sowie Prof. Dr. Daniel Werth, KI/Digitalisierungsexperte, Ferdinand Steinbeis Institut Heilbronn. In der Jury sind ebenfalls Professoren der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hochschule Heilbronn sowie von der ETH Zürich und der TU München. Dazu bringen sich Marketingexperten von den Marketing Clubs Stuttgart-Heilbronn und Nürnberg, des BdKom Baden-Württemberg sowie von OMR Education und SAP ein. Medienpartner ist „Horizont“, die führende Medienmarke für aktuelle Nachrichten, fundierte Analysen und exklusive Live-Events in der Marketing-, Werbe- und Medienbranche.
 

Kostenfreie Bewerbung

Die Teilnahme ist unkompliziert und kostenfrei. Bewerbungen können ab sofort über die Website des AI Communication Awards eingereicht werden. Die Frist endet am 25. Mai 2026. Neben der Möglichkeit, das Projekt vor einem fachkundigen Publikum zu präsentieren, profitieren Gewinner von einer Trophäe, die für Ihre Innovationskraft steht, und einer beachtlichen medialen Reichweite. 
 

Warum Ziehl-Abegg den Award ins Leben gerufen hat:

Ziehl-Abegg ist als Technologieführer nicht nur in der Luft- und Antriebstechnik, sondern auch in der Kommunikation ein Vorreiter. Mit erfolgreichen Initiativen auf TikTok, Engagement im E-Sport und zahlreichen Innovationsprojekten zeigt das Unternehmen, wie Technologie und Kreativität eine neue Verbindung eingehen können. Der AI Communication Award ist der nächste Schritt, um diese Entwicklung weiter voranzutreiben.

„Wir wollen mit diesem Award nicht nur Inspiration schaffen, sondern auch eine Diskussion darüber anstoßen, wie wir KI verantwortungsvoll und kreativ nutzen können. Es geht darum, Ideen sichtbar zu machen und Menschen zu motivieren, die Zukunft aktiv mitzugestalten“, so Ley abschließend.
 

Über Ziehl-Abegg:

Ziehl-Abegg SE, mit Sitz in Künzelsau, Baden-Württemberg, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Luft- und Antriebstechnik. Mit 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von gut einer Milliarde Euro im Jahr 2025 verbindet das Unternehmen technologische Exzellenz mit einem tiefen Verständnis für Kommunikation und Innovation.


Über Ziehl-Abegg

Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft-, Regel- und Antriebstechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen oder medizinischen Anwendungen (Computertomographen) für Antrieb sorgen. 

Das High-Tech-Unternehmen besticht durch eine hohe Innovationskraft. Ziehl-Abegg (alle Angaben sind bezogen auf das Jahr 2025) beschäftigt 3.000 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 5.800 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 17 Produktionswerke, 30 Gesellschaften und 114 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Artikel werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz liegt bei gut 1 Milliarde Euro. 

Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg SE ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. 

Weitere Informationen auf www.ziehl-abegg.de