„Wir spüren, dass die jungen Leute richtig Lust auf Onlinegames haben“, sagt IT-Ausbilder Holger M. Rößler. Er steht mit dem IT-Experten Dennis Baumann hinter dem Turnier beim Künzelsauer Maschinenbauer. Die Veranstaltungen werden im Livestream auf Twitch übertragen: twitch.tv/ziehl_abegg_esports. Rößler und Baumann werden die Spiele professionell kommentieren. Unterstützt werden sie dabei von mehreren Auszubildenden.
Die Anmeldung zum „Royal eSports Masters“ ist kostenfrei möglich. Es werden Rocket League (14. August, 16 Uhr) und League of Legends (15. August, 15 Uhr) gespielt. Mindestalter sind 12 Jahre. Eine Teilnahmegebühr wird nicht verlangt. Die Preisgelder betragen 300, 150 und 75 Euro für die ersten Teams bei Rocket League und 500, 250 und 125 Euro für die ersten drei Teams bei League of Legends. Die Anmeldephase hat bereits begonnen. „Teams aus Österreich, Belgien und Luxemburg unterstreichen den internationalen Charakter“, freut sich Organisator Rößler über das grenzüberschreitende Interesse. Neben regionalen Teams sind auch schon jetzt Spieler aus Hamburg oder Leipzig im Rennen.
Alle Infos auf: https://www.ziehl-abegg.com/esports
Über Ziehl-Abegg
Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft-, Regel und Antriebstechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt: Außenläufermotoren, die auch noch heute weltweit Stand der Technik sind. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen, medizinischen Anwendungen (Computertomographen) oder Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen für Antrieb sorgen. Das Thema Elektromobilität im Straßenverkehr wurde 2012 bei Ziehl-Abegg Automotive angesiedelt.
Das High-Tech-Unternehmen besticht durch eine hohe Innovationskraft. Ziehl-Abegg (alle Angaben sind bezogen auf das Jahr 2020) beschäftigt 2.400 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 4.300 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 16 Produktionswerke, 29 Gesellschaften und 108 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Artikel werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz liegt bei 639 Mio. Euro. Etwa 80 % der Umsätze werden im Export erzielt.
Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg SE ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz.
Weitere Informationen auf www.ziehl-abegg.de
